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Shakira: Wird Sohn Milan Fußballer wie Papa Piqué?

Nov 02, 2026  Twila Rosenbaum  8 views
Shakira: Wird Sohn Milan Fußballer wie Papa Piqué?

Shakira und Gerard Piqué: Sohn Milan ist da

Der Popstar Shakira und der Fußballer Gerard Piqué sind Eltern geworden. Ihr Sohn Milan Piqué Mebarak kam am Dienstagabend um 21.36 Uhr MEZ per Kaiserschnitt in Barcelona zur Welt. Das Baby wog nach Angaben der stolzen Eltern knapp drei Kilo. Die Geburt verkündeten Shakira und Piqué über Twitter und Facebook. „Wir sind glücklich“, betonten sie. Mutter und Kind seien wohlauf. Für das Paar, das seit 2010 zusammen ist, beginnt damit ein neuer Lebensabschnitt.

Schon kurz nach der Geburt wurde klar, dass Milan nicht nur ein prominentes Baby ist, sondern auch ein kleines Vereinsmitglied. Der FC Barcelona, Piqués Klub, zeigte sich erfreut über den Nachwuchs. Milan ist bereits als Mitglied registriert. Damit gehört der Sohn des Innenverteidigers offiziell zur großen Barca-Familie. Für Piqué, der selbst aus der Jugend des Klubs stammt, ist das eine besondere Note.

Die wichtigsten Fakten zur Geburt

  • Geburt: Dienstagabend, 21.36 Uhr MEZ, per Kaiserschnitt in Barcelona
  • Gewicht: knapp drei Kilo
  • Name: Milan Piqué Mebarak
  • Eltern: Shakira, 35, bürgerlich Isabel Mebarak Ripoll, und Gerard Piqué, 25
  • Verkündung: Twitter und Facebook
  • Verein: Milan ist bereits FC-Barcelona-Mitglied
  • Geburtshilfe: Ärztin Carlota Garcia-Valdecasas leitete die Entbindung
  • Team: Shakira bestand auf einem reinen Frauenteam
  • Schweigepflicht: Alle beteiligten Ärztinnen und Hebammen unterzeichneten einen Schweigevertrag
  • Anwesend: Piqué war der einzige Mann im Kreißsaal, vom Neugeborenen abgesehen
  • Familie: Shakiras Eltern William Mebarak und Nidia Ripoll waren in Barcelona
  • Wunschtermin: 2. Februar, der Geburtstag beider Eltern, ließ sich nicht halten

Die Geburt war von großer Aufmerksamkeit begleitet. Vor der Privatklinik in Barcelona drängte sich trotz der späten Stunde ein Heer von Reportern, Paparazzi und Schaulustigen. Piqué war nach Berichten mehrerer Medien bei der Geburt im Kreißsaal dabei. Shakira hatte sich zuvor über Twitter an ihre mehr als 19 Millionen Follower gewandt und um Gebete gebeten. „Ich bitte euch alle, dass ihr mich an diesem so wichtigen Tag in meinem Leben in euren Gebeten begleitet“, schrieb sie aus der Klinik.

Besonders ungewöhnlich war die Entscheidung für ein reines Frauenteam. Shakira habe darauf bestanden, von Ärztinnen und Hebammen betreut zu werden, berichteten spanische Medien übereinstimmend. Die Entbindung leitete Carlota Garcia-Valdecasas, die Tochter des bekannten Gynäkologen Manolo Garcia-Valdecasas. Dieser hatte einst alle vier Kinder der spanischen Prinzessin Cristina zur Welt gebracht. Die beteiligten Medizinerinnen und Hebammen mussten einem Bericht zufolge einen Schweigevertrag unterzeichnen, damit keine Details der Geburt unautorisiert an die Öffentlichkeit gelangen.

Ursprünglich hatten Shakira und Piqué offenbar einen anderen Termin im Blick. Die Geburt sollte bis zum 2. Februar hinausgezögert werden. An diesem Tag haben sowohl Shakira als auch Piqué Geburtstag. Doch der Plan ließ sich nicht umsetzen. Milan entschied sich früher. Die Klinik war zu diesem Zeitpunkt bereits zum Treffpunkt der Medien geworden. Shakiras Eltern William Mebarak und Nidia Ripoll waren gemeinsam mit zwei Brüdern der Sängerin schon im Dezember aus Kolumbien angereist, um ihre Tochter in den letzten Monaten vor der Geburt zu unterstützen.

Ein Baby, das die Welt verändern soll

Shakira verband die Geburt ihres Sohnes mit einer Botschaft, die weit über das Promi-Thema hinausgeht. „Wenn das Baby aus meinem Bauch herauskommt, dann soll es wissen, dass es ein Helfer zur Veränderung ist. Es kann wirklich die Welt verbessern“, sagte sie kurz vor der Entbindung. Diese Worte passen zu ihrem öffentlichen Engagement. Shakira ist seit einigen Jahren Botschafterin des UN-Kinderhilfswerks Unicef. Gemeinsam mit Piqué bat sie in der Schwangerschaft nicht um Geschenke für sich, sondern um Unterstützung für notleidende Kinder. Ein Tag nach ihrem letzten öffentlichen Auftritt am 14. Januar veröffentlichte sie Fotos, die sie hochschwanger mit nacktem Bauch an der Seite ihres Lebensgefährten zeigten. Die Bilder wurden weltweit verbreitet.

Der letzte öffentliche Termin vor der Geburt war die Präsentation eines Buches ihres Vaters. Dort sagte Shakira, sie freue sich sehr auf die Geburt. Danach zog sie sich weitgehend zurück. Das Haus des Paares in Barcelona wurde seit Wochen Tag und Nacht von Journalisten umlagert. Für eine Familie, die ohnehin im Rampenlicht steht, war die Schwangerschaft eine Zeit zwischen großer Vorfreude und dem Wunsch nach Privatsphäre. Die Geburt zeigte, wie schmal dieser Grat ist: Einerseits wollten die Eltern die Öffentlichkeit an ihrem Glück teilhaben lassen, andererseits sollten intime Details geschützt bleiben.

Von Barranquilla nach Barcelona: Shakiras Weg

Shakira wurde am 2. Februar 1977 in Barranquilla an der kolumbianischen Karibikküste geboren. Ihr Vater William Mebarak stammt aus einer libanesischen Familie, ihre Mutter Nidia Ripoll hat kolumbianische und spanische Wurzeln. Schon als Kind schrieb sie Lieder und trat früh öffentlich auf. Mit „Pies Descalzos“ gelang ihr 1995 der internationale Durchbruch in der spanischsprachigen Welt. Es folgten Alben wie „Dónde Están los Ladrones?“ und „Laundry Service“, mit dem sie sich auch einem englischsprachigen Publikum öffnete. Hits wie „Hips Don’t Lie“ und „Waka Waka“ machten sie zu einer der bekanntesten Popkünstlerinnen der Welt. Für ihre Musik erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen, darunter Grammys.

Neben der Bühne engagiert sich Shakira seit vielen Jahren sozial. Sie gründete die Pies Descalzos Foundation, die Kindern in Kolumbien Bildung und Unterstützung ermöglicht. Ihre Rolle als Unicef-Botschafterin brachte sie mit politischen Entscheidungsträgern und Hilfsorganisationen zusammen. In der Schwangerschaft verknüpfte sie diese Arbeit mit ihrer neuen Rolle als Mutter. Die Botschaft, dass ihr Kind ein „Helfer zur Veränderung“ sein solle, war daher keine leere Floskel, sondern Teil eines öffentlichen Selbstverständnisses, das sie seit Jahren pflegt.

Piqués Karriere und die Barca-Verbindung

Gerard Piqué wurde am 2. Februar 1987 in Barcelona geboren. Er durchlief die berühmte Jugendakademie des FC Barcelona, La Masia, und wechselte 2004 zu Manchester United. Nach einer Leihe zu Real Zaragoza kehrte er 2008 zum FC Barcelona zurück. Dort entwickelte er sich zum Stammspieler in der Innenverteidigung. Mit dem Klub gewann er nationale und internationale Titel, darunter die Champions League. Mit der spanischen Nationalmannschaft wurde


Source: bild.de News


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