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Til Schweiger dreht jetzt mit Jackie Chan: Seht das erste Bild zum Actionkracher

Oct 21, 2026  Twila Rosenbaum  13 views
Til Schweiger dreht jetzt mit Jackie Chan: Seht das erste Bild zum Actionkracher

Til Schweiger und Jackie Chan in einem gemeinsamen Actionfilm – diese Kombination klingt für viele zunächst wie ein Gerücht. Doch genau das ist derzeit Realität: Der deutsche Schauspieler und Regisseur steht für „Armour of God 4: Ultimatum“ vor der Kamera, an der Seite der internationalen Actionlegende. Die Dreharbeiten in Kasachstan sind inzwischen abgeschlossen. Ein Foto, das Schweiger in den sozialen Medien mit Chan zeigte, sorgte für Aufsehen – und wurde später wieder entfernt. Genau dieser Schritt befeuert nun Spekulationen.

Die wichtigsten Fakten im Überblick

  • Til Schweiger und Jackie Chan drehen gemeinsam den Actionfilm „Armour of God 4: Ultimatum“.
  • Die Dreharbeiten in Kasachstan sind abgeschlossen.
  • Schweiger veröffentlichte ein gemeinsames Foto mit Chan, das er später wieder löschte.
  • Als Gründe werden Spoilergefahr, Hasskommentare und KI-Vorwürfe diskutiert.
  • Jackie Chan spielt erneut Asian Hawk und sucht das Artefakt Tumar.
  • Weitere Drehorte sind Aserbaidschan, Usbekistan, Shanghai, Hongkong und der Nahe Osten.
  • Der Kinostart ist für Februar 2027 geplant.
  • Ob Schweiger weiter Teil der Produktion ist, ist unklar.

Als bekannt wurde, dass Til Schweiger in Kasachstan gemeinsam mit Jackie Chan vor der Kamera steht, fielen die Reaktionen der Filmfans sehr unterschiedlich aus. Die einen zeigten sich überrascht, dass der deutsche Filmemacher international noch immer gefragt ist. Andere reagierten mit Spott und bedauerten Jackie Chan für die Entscheidung, ihn für das Projekt verpflichtet zu haben. Wieder andere freuten sich schlicht darüber, dass zwei bekannte Namen aus unterschiedlichen Filmwelten erstmals gemeinsam in einem Actionfilm zu sehen sein werden. Schweiger gehört schließlich weiterhin zu den bekanntesten deutschen Stars, auch wenn sein Image in der Öffentlichkeit polarisiert.

Das Foto und seine Folgen

Nach dem Ende der Dreharbeiten in Kasachstan veröffentlichte Schweiger ein Erinnerungsfoto mit Jackie Chan. Dazu schrieb er lediglich „Mit Jackie“ und setzte einen Herz-Smiley. Das Bild zeigte die beiden Schauspieler lächelnd Seite an Seite. Für viele Fans war es der erste sichtbare Beweis für die ungewöhnliche Zusammenarbeit. Besonders auffällig war der Zeitpunkt: Schweiger hatte sich zuvor rund eineinhalb Jahre lang nicht auf seinem Profil in den sozialen Medien geäußert. Entsprechend groß war die Aufmerksamkeit für den Beitrag.

Doch das Foto blieb nicht lange online. Schweiger löschte es wieder, ohne eine offizielle Erklärung zu liefern. Das sorgte für zusätzliche Diskussionen. Einige Nutzer hielten das Bild sogar für einen KI-Fake, weil die Kombination der beiden Schauspieler für sie so unwirklich wirkte. Andere spekulierten, dass der Beitrag aus produktionstechnischen Gründen verschwinden musste. Offiziell bestätigt ist bislang keine dieser Erklärungen.

Warum wurde das Bild gelöscht?

Für das Löschen des Fotos gibt es mehrere denkbare Gründe. Ein naheliegender Punkt ist die Spoilergefahr: Auf einem Setfoto können Hintergründe, Requisiten oder Kostümdetails zu sehen sein, die Handlungsorte oder Wendungen des Films verraten. Im Fall von Jackie Chan kam ein beschädigtes Kostüm hinzu, das ebenfalls Hinweise auf actionreiche Szenen geben könnte. Studios und Produktionen achten aus diesem Grund oft sehr genau darauf, welche Bilder während der Dreharbeiten öffentlich werden.

Eine andere Möglichkeit sind Hasskommentare. Schweiger ist seit Jahren eine polarisierende Figur in den sozialen Medien. Unter seinem Beitrag könnten sich deshalb nicht nur positive Reaktionen gesammelt haben. Auch die bereits erwähnten KI-Vorwürfe dürften eine Rolle gespielt haben. Wenn ein Bild öffentlich angezweifelt wird, kann das für die Beteiligten unangenehm werden – selbst dann, wenn es echt ist. Ob Schweiger das Foto aus Rücksicht auf die Produktion, wegen der Kommentare oder aus einem anderen Grund entfernt hat, ist nicht bekannt.

Worum geht es in „Armour of God 4: Ultimatum“?

In „Armour of God 4: Ultimatum“ muss sich der erfahrene Abenteurer und professionelle Grabräuber Asian Hawk, gespielt von Jackie Chan, seiner bislang größten Herausforderung stellen. Für 20 Millionen US-Dollar soll er das uralte Artefakt Tumar ausfindig machen. Die Suche führt ihn quer über den Globus. Dabei ist er nicht allein: Andere Kräfte haben es ebenfalls auf das Artefakt abgesehen und bleiben ihm dicht auf den Fersen.

Die Handlung knüpft damit an das Grundmuster der Reihe an: exotische Schauplätze, gefährliche Gegner, rätselhafte Artefakte und jede Menge Action. Jackie Chan verkörpert den Abenteurer Asian Hawk bereits seit den 1980er-Jahren. Für Fans der Reihe ist die Rückkehr zu dieser Figur deshalb ein besonderes Ereignis. Der neue Film soll die Geschichte um den charismatischen Grabräuber fortsetzen und gleichzeitig an moderne Actionstandards anknüpfen.

Jackie Chan bleibt seinem Stunt-Image treu

Trotz seiner 72 Jahre führt Jackie Chan auch in diesem Projekt weiterhin viele seiner Stunts selbst aus. Das ist ein Markenzeichen, das ihn seit Jahrzehnten begleitet. In der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku drehte er einen der Höhepunkte des Films auf dem Heydar-Aliyev-Centre. Der Ort ist architektonisch auffällig und dürfte im fertigen Film eine spektakuläre Kulisse abgeben.

Jackie Chan wurde 1954 in Hongkong geboren und begann seine Karriere als Kinderschauspieler und Stuntman. In den 1970er- und 1980er-Jahren stieg er mit Filmen wie „Drunken Master“ und „Police Story“ zum internationalen Star auf. Seine Mischung aus Martial Arts, Slapstick und waghalsigen Stunts machte ihn weltweit bekannt. Später folgten Hollywood-Erfolge wie die „Rush Hour“-Reihe. Für seine Verdienste um die Filmkunst erhielt er 2016 einen Ehrenoscar. Bis heute gilt Chan als einer der einflussreichsten Actiondarsteller der Filmgeschichte.

Die „Armour of God“-Reihe und ihre Geschichte

Die Reihe begann 1986 mit „Armour of God“, in dem Jackie Chan erstmals als Asian Hawk zu sehen war. Der Film verband Abenteuer, Komödie und Kampfkunst und wurde für Chan zu einem wichtigen Erfolg. 1991 folgte „Operation Condor“, der in Teilen auch als zweiter Teil der Reihe gilt. Jahre später erschien „Chinese Zodiac“, das häufig als dritter Film der Serie eingeordnet wird. Der neue Vierteiler knüpft an diese Tradition an und soll die Figur des Asian Hawk für ein heutiges Publikum weiterführen.

Für die Produktion ist diese Kontinuität wichtig. Einerseits sollen langjährige Fans Elemente wiedererkennen, die die Reihe geprägt haben. Andererseits muss der Film auch für Zuschauer funktionieren, die mit den älteren Teilen nicht vertraut sind. Die Mischung aus Nostalgie und moderner Action ist deshalb ein zentraler Bestandteil des Projekts.

Til Schweiger: Deutscher Star mit internationaler Erfahrung

Til Schweiger ist seit den 1990er-Jahren aus dem deutschen Kino kaum wegzudenken. Mit Filmen wie „Der bewegte Mann“ und „Knockin’ on Heaven’s Door“ wurde er einem breiten Publikum bekannt. Später etablierte er sich auch als Regisseur und Produzent. Komödien wie „Keinohrhasen“, „Zweiohrküken“ und „Honig im Kopf“ erreichten ein Millionenpublikum. International sammelte er unter anderem mit einer Rolle in Quentin Tarantinos „Inglourious Basterds“ Erfahrung.

Schweigers Karriere verlief allerdings nicht ohne Kontroversen. Neben großen Erfolgen gab es auch kritische Stimmen zu seinen Filmen und zu seinem öffentlichen Auftreten. In den sozialen Medien wird er seit Jahren kontrovers diskutiert. Die Zusammenarbeit mit Jackie Chan ist für ihn deshalb nicht nur ein künstlerisches Projekt, sondern auch eine Möglichkeit, sich international erneut zu positionieren. Ob das gelingt, wird sich erst zeigen, wenn der Film in die Kinos kommt.

Drehorte und Produktionsplan

Die Produktion von „Armour of God 4: Ultimatum“ ist international aufgestellt. Nach Stationen in Aserbaidschan, Usbekistan und Kasachstan soll das Team um Regisseur Robert Kun und Hauptdarsteller Jackie Chan als Nächstes in Shanghai und Hongkong drehen. Auch der Nahe Osten ist als weitere Region eingeplant. Diese Route zeigt, wie aufwendig der Actionfilm angelegt ist. Unterschiedliche Länder, Kulturen und Drehbedingungen müssen organisatorisch zusammengebracht werden.

Für die Darsteller und die Crew bedeutet das lange Reisen und komplexe Logistik. Gleichzeitig bieten die verschiedenen Schauplätze die Möglichkeit, die globale Suche nach dem Artefakt visuell glaubwürdig zu gestalten. Die Dreharbeiten in Kasachstan sind abgeschlossen, doch die Produktion ist noch nicht beendet. Ob Til Schweiger auch bei den nächsten Etappen dabei ist oder ob seine Reise in Kasachstan endete, ist nicht bekannt.

Der Kinostart von „Armour of God 4: Ultimatum“ ist für Februar 2027 geplant. Bis dahin dürften noch weitere Bilder, Trailer und Informationen veröffentlicht werden. Ob Schweiger darin zu sehen sein wird, hängt davon ab, wie groß seine Rolle im fertigen Film ist und ob er an weiteren Drehorten mitgewirkt hat. Sicher ist nur, dass die ungewöhnliche Zusammenarbeit zwischen dem deutschen Filmstar und der internationalen Actionlegende bereits jetzt für Gesprächsstoff sorgt.

Ob Schweiger weiterhin Teil der Produktion ist oder ob seine Arbeit in Kasachstan beendet wurde, ist nicht bekannt. Sicher ist nur, dass „Armour of God 4: Ultimatum“ noch im Februar 2027 in die Kinos kommen soll.


Source: KINO News


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